Montag, 11. Mai 2020

«LEICHTES BLUT»

Herbstkonzerte 2019

So, 03.11.2019, 16 Uhr, Ballyhouse Schönenwerd
So, 10.11.2019, 16 Uhr, KuK Aarau

Sprecher: Peter Kner
Dirigent: Hugo Bollschweiler

Legendär sind sie, die «Schreckmümpfeli». Rekordverdächtig lange schon ziehen diese einzigartigen kleinen Gemeinheiten ihre Spur des wohligen Schreckens durch die nächtlichen Kanäle von Radio SRF 1. Im Krimihauskonzert der SinfonieON verlassen sie das sichere Studio und vergnügen sich zu bösen, bissigen und explosiven Klängen von Miss Marple, Fantomas und Kohorten.

Live von Peter Kner gelesen, verströmen die «Schreckmümpfeli» einen angenehmen Grusel zwischen unvergiftetem Kuchen und arsenfreiem Kaffee. In unverhofft blutiger Gesellschaft finden sich die «Schreckmümpfeli» auch beim Strauss-Clan: Banditen galoppieren im Nachtschatten durch literweise Blut aus Wien und anderswo. Es explodiert und knallt, bis die letzte Polka verendet. Willkommen im Krimihaus!

Flyer

www.srf.ch/schreckmuempfeli

Montag,

«DIE DREI RÄUBER»

Kinderkonzert 2019

Sa, 09.11.2019, 16 Uhr, MZH Obergösgen 

Sprecher: Philipp Müller
Dirigent: Hugo Bollschweiler

„Es het emou öber föif Bärge ond föif Täler ….“ So fot si a, die spannendi Gschecht!
Drü gremmigi Räuber triibe of de Strosse ehres Onwäse, roube ond öberfalle. Bes si amene Tag s’Waisemeitli Tiffany träffe. Tiffany het öberhoupt kei Angscht vor ehne!

Wänder wösse wie die Gschecht usgoht?
So chömed cho lose – s’Orcheschter SinfonieON verzöut d‘Gschicht vom Tomi Ungerer met Tön ond Wort.
Mer freue eus of e hufe chlini ond grossi Gwondernase!

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Montag,

«IN MEMORIAM»

Frühlingskonzerte 2019

Samstag, 18.5.2019, 20Uhr, Gemeindesaal Buchs (AG)
Sonntag, 19.5.2019, 19Uhr, kath. Kirche Dulliken

Solistin: Ana Turkalj, Violoncello
Dirigent: Hugo Bollschweiler

Henryk Gorécki: Three Dances for orchestra, op. 43
Antonín Dvořák: Konzert für Violoncello und Orchester, h-moll, op. 104

«Górecki schrieb seine ‚Three Dances‘ in Auftragsarbeit für das Rybnik Philharmonic Orchestra, wo er als junger Geiger mitspielte und widmete das Werk dem Dirigenten des Orchesters – in memoriam seiner eigenen musikalischen Wurzeln und der Menschen, die ihn in seinen Anfängen unterstützten.
Als Dvořák an seinem Cellokonzert schrieb, erkrankte seine Schwägerin und grosse Jugendliebe Josefina Kaunitzová schwer. Dvořák zitiert ihr Lieblingslied im zweiten Satz und fügt nach ihrem Tod im Finale nachträglich ein elegisches Intermezzo ein – in memoriam der unvergessenen Josefina.»

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