Teresa Fantasia ist in Gaeta (Italien) geboren. Ganz jung begann sie am Konservatorium «S. Cecilia» in Rom mit ihrem Studium als Pianistin. 2006 schloss sie ihren Master als Pianistin ab. Sie studierte weiter bei Franco Medori und Sasha Bajcic. Sie hat an zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben teilgenommen und klassifizierte sich stets in den ersten Rängen, dies als Solistin, aber auch in Kammermusikensembles. Bei Francesco Carotenuto und Antonio Di Pofi studierte sie Komposition und erreichte die Höchstnote dabei. Es folgten weitere Studienabschlüsse als Musiklehrerin, als Korrepetitorin bei Gino Nappo am Konservatorium «S. Cecilia» in Rom und im Orchesterdirigat bei Francesco Vizioli am Konservatorium «S. Pietro in Majella» in Neapel und bei Renato Renzetti an der «Accademia Musicale Pescarese» in Pescara. Sie studierte in Rom auch Pharmazeutische Chemie und Technologien.
In Italien war Teresa Fantasia Dirigentin des Orchesters und Chors beim musikalischen Verein «Europa InCanto». Sie hat zudem im Opernhaus Pergolesi in Jesi, im Theater Eliseo in Rom sowie im Theater Argentina in Rom dirigiert. Sie war zudem Dirigentin des «Orchestra Mandolinistica Romana» und des Universitätsorchesters «MuSa Classica» an der Universität «Sapienza» in Rom.
Seit 2019 lebt Teresa Fantasia in der Schweiz, wo sie ihre Begeisterung und Leidenschaft für Musik weitergibt. Dies als Klavierlehrerin an der «Oberaargauischen Musikschule Langenthal» sowie als Dirigentin des «Berner Mandolinen Orchester» und des «Stadtorchester Langenthal».
1972 geboren erhielt Matthias Aeschlimann den ersten Geigenunterricht im Alter von neun Jahren bei Dieter Römer in Biel. Mit dem Musikstudium begann er 1991 am Konservatorium Bern bei Ulrich Lehmann. Vier Jahre später absolvierte er das Lehrdiplom. Anschliessend setzte er beim selben Lehrer das Studium fort und schloss 1996 mit dem Konzertreifediplom ab. Danach wechselte er in die Solistenklasse von Gunars Larsens am Konservatorium Luzern, wo er 1999 das Solistendiplom erhielt. Matthias Aeschlimann hatte schon zahlreiche solistische und kammermusikalische Auftritte. Weiter liegt ihm die Pflege der Salonmusik sehr am Herzen; in einigen Ensembles spielt er immer wieder als Primgeiger. Ausserdem ist er Konzertmeister der Operettenbühnen Sursee, (seit 2002), Burgäschi, (seit 2009) und Hombrechtikon, (seit 2011). Dieselbe Tätigkeit hatte er in Root/Perlen von 1998-2010 inne.
Weitere Aktivitäten als Zuzüger in diversen Orchesterformationen wie der Camerata Luzern, sowie als Konzertmeister der Orchestervereine Kriens-Horw, Niederamt/Niedergösgen, Interlaken und der Leberberger Instrumentalisten in Bettlach SO.

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